Buteo Photo Gear Objektivtarnung (Grün) für Buteo Mark III
- Aus Polyester 150D
- Schützt vor Niederschlägen und Staub
- Passt perfekt in jedes Fotofenster
Produktbeschreibung
Der Snoot hat den Vorteil, dass er Ihr Objektiv zusätzlich mit demselben wasserdichten Stoff und Tarnmuster wie das Zelt (Polyester 150D) tarnt und es außerdem gut vor Niederschlägen und Staub schützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihre Hände beim Bedienen der Kamera weniger sichtbar sind. Der Snoot passt perfekt in jedes Fotofenster, lässt sich leicht mit einem Reißverschluss verschließen und hat oben ein eigenes Sichtfenster mit festem Netzeinsatz. Dieses Sichtfenster kann auch auf der Innenseite ganz oder teilweise geschlossen werden und lässt sich mit einem von zwei Seiten bedienbaren Reißverschluss nach Belieben vergrößern oder verkleinern. Das größere Insektenschutznetz im Zelt kann bei Verwendung des Snoot heruntergezippt werden, kann aber auch so verwendet werden, da das Objektiv durch es hindurchgeht. Schließlich können Sie bei schlechtem Wetter auch das äußere Polyestergewebe verwenden. Es hat einen Reißverschluss, durch den Sie das Objektiv stecken, mit dem Reißverschluss schließen Sie dann den Stoff, so dass Sie und Ihre Ausrüstung maximalen Schutz vor Niederschlag haben (siehe auch Fotos).
Technische Spezifikation
| Spezifikation |
Beschreibung |
| Muster |
Siehe Titel/Beschreibung |
| Design innen |
Schwarz beschichtet |
| Zeltmaterial |
Polyester 150D. |
| Wasserdichtigkeit des Zeltes |
Hydrostatische Förderhöhe 2.500 mm. |
Lieferumfang
- 1x Buteo Photo Gear Objektivtarnung (Grün) für Buteo Mark III
Definition: Die Wassersäule beim Zelt
Die Wassersäule gibt den maximalen Wasserdruck an, den ein Zeltstoff verkraftet. Eine Wassersäule von 1.500 mm bedeutet, dass der Zeltstoff den Druck einer 1.500 mm (1,5 Meter) hohen Säule aus Wasser aushält, bevor Wasser durch den Stoff dringt. Je höher sie ist, desto wasserdichter ist also der Zeltstoff.
Wasserdichtheit Die Wassersäule ist auch eine Maßeinheit, um die Wasserdichtigkeit z. B. von technischen Geweben (Zelte, Funktions- und Regenbekleidung) anzugeben.
Die DIN EN ISO 811:2018 regelt die Methode zur Bestimmung des Widerstandes gegen das Durchdringen von Wasser. Durchzuführen ist folgender „Hydrostatischer Wasserdruckversuch“: Die Außenseite des Materials wird dem Wasser ausgesetzt. Der Wasserdruck beginnt bei Null, die Wassersäule steigt je nach Norm um 100 mmWS oder 600 mmWS pro Minute. Gemessen wird die Zeit, bis der dritte Tropfen auf der Innenseite zu sehen ist. Der Druck, der zu diesem Zeitpunkt wirkt, wird dann in Millimeter Wassersäule angegeben.
Oberzelte gelten ab 1500 mm und Zeltböden ab 2000 mm nach DIN als wasserdicht.
Ausführliche Beschreibung Wassersäule
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