
Buteo Photo Gear Bohnensack One Sattelmodell mit Schultergurt (Herbstfarben)
- Obermaterial: wetterfester Polyester Tarndruck
- Unterer Stoff: Polyester schwarz
- Hochwertiger Reißverschluss
- Gewicht: 260 g
- Größe: 26cm x 24,5cm (BxL)
- Der Bohnensack wird ohne Füllung geliefert
Produktbeschreibung
Der Buteo Photo Gear Beanbag One ist ein robuster Bohnensack in Sattelform zum unterstützen einer DSLR-Kamera, einer spiegellosen Kamera oder einer Videokamera mit angebrachtem Objektiv auf Oberflächen wie dem Boden, einer Autotür (bei geöffnetem Fenster), einem Stuhl, Tisch oder ein Ast. Es ist schneller zu verwenden als ein Stativ. Die Tasche verfügt über ein Reißverschlussfach, das mit einer leichten Füllung (Bohnen, Reis, Erbsen oder Kunststofffüllung) befüllt werden kann. Sie kann auch als taktische (Gewehr-)Unterlage verwendet werden.
Der Bohnensack eignet sich auch ideal für den Einsatz in Kombination mit der Buteo Falco-Serie Mark II und III Tarnzelt bei bodennahen Aufnahmen.
Außerdem ist der Bohnensack mit einem zusätzlichen Gurt ausgestattet, mit dem er sich leicht tragen oder als Gegengewicht unter einem Stativ verwenden lässt. Dieser Trageriemen ist einfach einzustellen, da er über verstellbare Clips verfügt, die in zwei Längen angebracht werden können. Bei Bedarf kann der Gurt auch abgenommen werden.
Lieferumfang
- 1x Buteo Photo Gear Bohnensack One Sattelmodell mit Schultergurt (Herbstfarben)
Definition: Die Wassersäule beim Zelt
Die Wassersäule gibt den maximalen Wasserdruck an, den ein Zeltstoff verkraftet. Eine Wassersäule von 1.500 mm bedeutet, dass der Zeltstoff den Druck einer 1.500 mm (1,5 Meter) hohen Säule aus Wasser aushält, bevor Wasser durch den Stoff dringt. Je höher sie ist, desto wasserdichter ist also der Zeltstoff.
Wasserdichtheit Die Wassersäule ist auch eine Maßeinheit, um die Wasserdichtigkeit z. B. von technischen Geweben (Zelte, Funktions- und Regenbekleidung) anzugeben.
Die DIN EN ISO 811:2018 regelt die Methode zur Bestimmung des Widerstandes gegen das Durchdringen von Wasser. Durchzuführen ist folgender „Hydrostatischer Wasserdruckversuch“: Die Außenseite des Materials wird dem Wasser ausgesetzt. Der Wasserdruck beginnt bei Null, die Wassersäule steigt je nach Norm um 100 mmWS oder 600 mmWS pro Minute. Gemessen wird die Zeit, bis der dritte Tropfen auf der Innenseite zu sehen ist. Der Druck, der zu diesem Zeitpunkt wirkt, wird dann in Millimeter Wassersäule angegeben.
Oberzelte gelten ab 1500 mm und Zeltböden ab 2000 mm nach DIN als wasserdicht.
Ausführliche Beschreibung Wassersäule
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